Volleyball in Österreich

Ein Überblick über den Volleyballsport in Österreich und ein Rückblick auf die EM 2011Die Geschichte des Volleyballs ist ungefähr genauso alt wie die Historie des Fußballs. Erfunden wurde das Spiel im Jahre 1895 (erstmals gespielt 1896). Volleyball stellte zu dieser Zeit eine Alternative zum Basketball dar. Auch in Österreich wird Volleyball professionell gespielt, organisiert ist dieser im “Österreichischen Volleyballverband”.

Neben der Nationalmannschaft, organisiert der Verband auch die österreichischen Ligen und fördert entsprechende Sportschulen. Verschiedene Sportvereine bieten den Sport in den verschiedensten Orten Österreichs sowohl auf professioneller, als auch auf freizeitlicher Basis an.

Europameisterschaft 2011

Im September 2011 war Österreich zusammen mit Tschechien der Austragungsort der Europameisterschaft, bei der Serbien die Italiener mit 3:1 im Finale bezwingen konnte. Eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 4236 Personen pro Spiel (insgesamt waren es 59.300 Zuschauer) zeigte, dass sich der Volleyball so langsam in Österreich etabliert. Allerdings schied Österreich als Vorrundenletzter ihrer Gruppe aus.

Volleyball als Freizeitsport

Doch auch Freizeit-Volleyballer, die zum Ausgleich oder aus Spaß an der Freude spielen möchten, finden in Österreich gute Voraussetzungen. So gibt es im Internet Freizeit-Volleyball-Börsen, bei denen sich Einzelspieler bzw. Vereine eintragen können, um so explizit auf die Suche nach neuen Mitgliedern oder Vereinen zu gehen. In Österreich gibt es folglich ausreichend Möglichkeiten, sich einem Volleyballverein anzuschließen. Doch auch Personen, die lediglich zuschauen möchten, haben die Möglichkeit, einen professionellen Sportverein zu finden, den sie in der Liga anfeuern können.

Foto: Sigtrix – Fotolia.com

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